Aktuelles

    Magische Musik zur Novemberzeit (...) vollendetes Ensemblespiel (...)
Henning Gajek in "Die Rheinpfalz" 15.11.2011 über Lemke Nendza Hillmann im Badehaisel/ Wachenheim

    Feinsinnige, harmonischeKlänge schufen eine "warme" Atmosphäre. Jeder Ton wurde zelebriert. (..)
Siegener Zeitung 10.11.2011 über lirico in der Nikolaikirche/ Siegen

   Ausflug in eine Klangwelt voller Poesie
Kasten Scharschmidt in "Ost Thüringer Zeitung" 14.05.2011 über Lemke Nendza Hillmann Jazzwerk Greiz


Konzertbesprechungen

Lemke Nendza Hillmann

Was ich sehr an dieser Gruppe mag ist, dass es sich um ein wirkliches Trio handelt. Drei Musiker, die regelmäßig zusammen arbeiten. Ein gewachsenes Gemeinschaftsprojekt (...) 
Dominique Pifarély im Deutschlandfunk 

Eine "klasse" Scheibe (...). Ich bin sehr berührt (...). 
Henri Texier (F) 

So zog das Trio die Zuhörer magisch in seine kreisende Umlaufbahn. (...) Rheinische Post 

eine äußerst gute Platte (...) 
Jazzzeit (CH) 

Es gibt kaum ein anderes deutsches Jazzalbum, das ähnlich spannend und abwechslungsreich ist, wie dieses. Ein wahres Kleinod! 
Jazzpodium

 eine Stunde feiner spannender jazziger Musik (...) 
Concerto (A) 

Es gibt ein europäisches Jazz-Leben außerhalb von Skandinavien! (...) 
gitarre & bass 


Thomas Rückert & Johannes Lemke

(...) großartige Live-Aufnahme, die sich mitunter spirituell durchhaucht anhört. 
S.W. Pakzad im jazzthing

(...) das ist eine Kunst, die die beiden perfekt beherrschen: in drei bis fünf Minuten alles sagen, was gesagt werden muss. 
Angela Ballhorn in der jazzthetik

(...) dichte und intime Duo-CD (...) 
Henning Sieverts auf BR 4

(...) Impressionen aus davon schwebender Klanglandschaft und poetische Akkordfolgen treffen auf lockere Pianoetüden und aufreizende Saxophoneskapaden. (...) 
Klaus Hübner in der Westzeit

(...) Lyrische Leichtigkeit verzaubert den Zuhörer, bei aller Unaufdringlichkeit ist das Zusammenspiel der beiden von einer Eindringlichkeit und Unbeschwertheit, die Hörgenuss pur versprechen. Eindrucksvoll stellen sie ihr musikalisches Können unter Beweis, wenn sie Grenzen der Tonalität ausloten, die berührende Augenblicke gönnen. Eine Aufnahme die auch beim "Nebenbeihören" nie anstrengt. Fazit: auf eine CD passt einfach nicht genug drauf. 
Jens Munk in track4

(...) Thomas Rückert und Johannes Lemke erledigen auf "Jnana" ihren Job tadellos. Im Unisono der Themen verbinden sich beide zu einem einzigen, ungehörten Instrument. (...) 
Martin Woltersdorf im Kölner Stadtanzeiger

mail@johannes-lemke.de © Johannes Lemke 2011